Markus Braun ist 18 Jahre alt und arbeitet beim WDR Klangkörper Markenführung in Köln. Hier hat er nicht nur die Möglichkeit, seine Kreativität einzubringen,  sondern macht auch Erfahrungen, die unvergesslich bleiben. Immer mit dabei: gute Laune, sein augenzwinkernden Blick auf die Dinge des Lebens und natürlich: die neueste Vogue.

Wie kam es dazu, dass du dich für diesen Arbeitsplatz entschieden hast?
Mehr oder weniger durch Zufall stieß ich auf diese Stelle. Nach einem Bewerbungsgespräch war es für mich keine große Überlegung mehr und ich sagte zu. Die Aufgaben sind vielseitig, die Kolleginnen und Kollegen richtig hilfsbereit, offen und auch mal für einen kleinen Spaß zu haben.

Was sind deine Aufgaben und was macht dir am meisten Spaß?
Zur einen Hälfte arbeite ich in der Musikvermittlung. Wir rufen also unzählige Projekte ins Leben, die Klassische Musik, Chormusik oder Jazz für Kinder und Jugendliche erfahrbar machen sollen. Mit Schulklassen zu arbeiten und zu sehen, wie sehr die Kinder in dieser Musik aufgehen ist ein richtig schönes Erlebnis! Zur anderen Hälfte arbeite ich im Internet- und Social Media-Bereich. Wir verwalten also die Internetseite, die Facebookseiten und den YouTube-Kanal der WDR Big Band. Wenn wir Interviews mit Dirigenten oder Musikern drehen oder Probenausschnitte filmen, kann ich nicht nur einen Teil meiner Kreativität einfließen lassen, was mir viel Spaß macht, sondern ich begegne vielen interessanten und erfolgreichen Musikpersönlichkeiten, was ich sehr zu schätzen weiß.

Wenn du jetzt kein FSJK machen würdest, würdest du…?
sehr traurig sein, die Erfahrungen, die ich bisher machen konnte nicht gemacht haben zu können.

Welche Erfahrung war für dich denn bisher am schönsten?
Schwer zu sagen. Was mich sehr berührt hat, war ein Konzert des WDR Funkhausorchesters in dessen Reihen Musiker des Syrischen Nationalorchesters, die nach Europa geflohen waren, saßen. Zusammen mit den geflohenen Musikern spielte das Orchester ein buntes Programm aus europäischen und arabisch-syrischen Komponisten. Zu sehen, wie die Musik zur verbindenden Sprache wurde, war ein für mich sehr besonderes Erlebnis.

Was ist für dich noch besonders am FSJK?
Ich habe viele unglaublich tolle Menschen kennenglernt, Kollegen und FSJK-ler, Musiker und Dirigenten. Ich bin für diese Begegnungen sehr dankbar und freue mich jetzt schon auf jede, die noch kommen wird.

Was nimmst du immer mit zur Arbeit?
Die aktuelle Ausgabe der „Vogue“ und vielleicht ein paar Kekse.

An einem freien Tag…
…schlafe ich aus und verbringe den Tag mit malen, nähen, Klavier spielen, Musik hören, lesen und auf jeden Fall mit meinen Freunden.

Was wünscht du dir für deine Zukunft?
Einen Beruf zu haben, für den ich morgens gerne aufstehe, der mich begeistert und mir das Gefühl gibt, eigentlich nicht zu arbeiten, sondern einfach das zu machen, was mir Spaß macht.

Was macht dich unverwechselbar?
Für andere vielleicht ganz andere Dinge, für mich jedoch mein augenzwinkernder Blick auf die Dinge dieser Welt, ohne die Ernsthaftigkeit zu verlieren. Und, dass ich nie davon ausgehe, dass etwas absolut unmöglich ist.

 

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