Team 2019/2020


Hajar Aeraki
(Landessprecherin, Design, Netzwerk + Kommunikation, Social Media)
20 Jahre, Kulturbüro Ratingen

In meiner Einsatzstelle kann ich meine Ausbildung Als Gestaltungstechnischen Assistentin einbringen und so Design und kultur verbinden. Das FSJ bietet mir zusätzlich die Chance mich mit Menschen zu vernetzen und verschiedenen Workshops und Angebote auszuprobieren.

Jasper Berger

(Organisation, Performance)
20 Jahre, QUASI SO Theater Ibbenbüren

Ich mache das FSJ, um mich selbst besser kennenzulernen. Ich möchte mich in allen Bereichen ausprobieren und Erfahrungen sammeln, um später zu wissen, was genau mir gefällt und was ich gut kann!


Greta Ridder
(Organisation, Performance)
19 Jahre, Theater Paderborn


Ich mache ein FSJ Kultur, weil es mir die Möglichkeit gibt aktiv an Kultur mitzugestalten und mein Wunschberufsfeld besser kennenzulernen.

Jelka schäfer

(Organisation)
19 Jahre, Ruhr Museum Essen – Besucherdienst

Da ich nach dem FSJ unter anderem Geschichte studieren will war es für mich nach der Schule wichtig, in meiner zukünftigen Berufswelt Erfahrungen zu sammeln. In meinem FSJ kriege ich zwar nicht viel fachlich von den Ausstellungen mit, lerne aber den Museumsbetrieb genauer kennen, was ich für unheimlich wertvoll und wichtig halte.

Scotti Damon Hommrich

(Organisation)
19 Jahre, Theaterpädagogisches Zentrum Köln


Die Einblicke in diesem Bereich Kultur sind interessant und zu erfahren wie viel Kultur bewirken kann, kann einen doch öfters überraschen als man denkt. Auch das Zusammentreffen mit den anderen FSJlern ist jedes mal eine neue Erfahrung, denn man trifft Leute die sich für das selbe interessieren und die Möglichkeiten an Ideen, die sich für die zukünftige Entwicklung der Verbreitung von Kultur, dabei sammeln sind fast endlos.

Maria Sophie Siegl

(Performance)
17 Jahre, Theater Aachen – Presse und Öffentlichkeitsarbeit


Durch das Auftreten vieler verschiedener Möglichkeiten in meiner Einsatzstelle (Pressespiegel, Manuskripte für Flyer, Regiehospitanzen,…) hab ich die Chancen diesem Job näher zukommen, um am Ende ifür mich entscheiden zu können ,ob das Erlebte meinen Berufvorstellungen ähnelt .
Florentin
Florentin Bardehle

(Bundessprecher, Social Media)
18 Jahre, Stadtbücherei Münster

Ich wollte zwischen Schule und Studium gerne einmal die Luft der Berufstätigen schnuppern. Ein FSJ-Kultur ist eine großartige Gelegenheit, um viele neue Sachen zu lernen, die in der Schule leider nicht unterrichtet werden können. Außerdem ist man in seinem FSJ nicht allein. Es gibt viele großartige Kolleg*innen und auf den Seminaren trifft man die super freundlichen anderen FSJler.
Franka
FRANKA ALDenborg
(öffentichkeitsarbeit, freiwilligen freitag)
19 JAHRE, VILLA TEN HOMPEL IN MÜNSTER

DIE MOTIVATION DAHINTER, WAR FÜR MICH SCHON IMMER KLAR: ICH MÖCHTE ETWAS MIT GESCHICHTE MACHEN. DAS HINTER EINEM FSJ KULTUR UND BILDUNG ABER NOCH SO VIEL MEHR STECKT, HÄTTE ICH NICHT GEDACHT. DIE CHANCE, EINE ARBEITSWELT OHNE ZWÄNGE UND DRUCK KENNENZULERNEN, IST EINMALIG UM DAS SELBSTVERTRAUEN IN DAS EIGENE KÖNNEN ZU STÄRKEN. DER SPRECHENDEN-RAT GIBT EINEN ZUSÄTZLICHEN PUSH, DIE EIGENE MEINUNG VERTRETEN ZU WOLLEN UM SIE MIT ANDEREN ZU TEILEN.
Alex
Alex Dornieden

(Bundessprecher, Netzwerk + kommunikation, performance)
19 Jahre, Landesverband der Musikschulen NRW

Okey, ich will ehrlich sein: Nach meinem Abitur wusste ich nicht, was ich jetzt machen sollte, ich hatte mehrere Interessensgebiete und wollte diese ausleben. Mein Vater motivierte mich, ein FSJ im Bereich Kultur zu starten, um somit zu schauen, ob ich mir diese Art der Arbeit auch in weiterer Zukunft vorstellen könnte, oder ob ich mich lieber davon fernhalten sollte. Das FSJ ermöglicht es mir, hinter die Kulissen des Kulturbereiches zu schauen und jenen Arbeitsalltag hautnah zu erleben.